August von Goethe – Goethe-Blog

Welche Kinder hatte Wolfgang von Goethe?

August von Goethe war das einzige der fünf Kinder Christiane und Johann Wolfgang von Goethes, das das Erwachsenenalter erreichte. Er studierte 1808/09[2] in Heidelberg drei Semester Rechtswissenschaften und schloss sich dabei dem Corps Guestphalia an. Es folgten drei weitere Semester in Jena.[2]

via August von Goethe – Wikipedia.

Schlief Goethe in einem Wasserbett? – Goethe-Blog

Ein Wasserbett besteht aus einer Matratze aus Wasser. Das Wasserbett gibt es schon seit Ende des 19 Jahrhunderts. Man unterscheidet bei den Wasserbetten die Technik. Es gibt insgesamt 9 verschiedene Techniken. Wie zum Beispiel die Technik Schlauchsystem. Hier ist die Matratze des Bettes mit einem verengten Verdränungseffekt versehen. Das heißt, es ist leichter bei Umzügen zu transportieren. Die sogenannten Hardside- Wasserbetten waren die ersten auf dem Markt. Da dieses Bett ein paar Mängel aufweist, wird es heutzutage nur noch selten angeboten. Wasserbetten Essen: Die Softside- Wasserbetten sind besser zu empfelen als die Hardside- Betten. Diese besitzen zum Beispiel wärmende Schaumstoffrahmen. Dieser Rahmen passt in jedem Gestell rein. Geheizt werden die Wasserbetten durch Carbonheizungen, Folienheizungen oder Keramikheizelemente . Manche Betten haben nur ein Isolierungsbezug. Dementsprechend entfällt hier das Heizen. Man kann Wasserbetten nicht nur im Internet bestellen. In Essen gibt es einige Geschäfte die auf Wasserbetten spezialisiert sind. Es gibt die Betten schon für günstige 500 €. Selbst Boxspringbetten gibt es schon als Wasserbett.

Goethe – Der Zauberlehrling – Goethe-Blog

Aus dem Youtube-Text:
Johann Wolfgang v. Goethe (1749 – 1832)
Goethe wurde am 28.8.1749 in Frankfurt (Main) geboren. Er begann sein Studium der Jura 1768 in Leipzig, das er aber wegen einer schweren Krankheit unterbrach und 1771 in Straßburg fortsetzte. Auf Einladung von Herzog Carl August zog er nach Weimar, wo er ab 1776 im Staatsdienst arbeitete. 1786-1788 erste Italienreise, 1790 zweite Italienreise. Goethe starb am 22.3.1832 in Weimar.

Goethe – Faust I – Studierzimmer – Schüler – Goethe-Blog

 

Ausschnitt – Mephistopheles/Schüler
Sprecher: Erich Ponto / Kurt Beck
Hörspielproduktion WDR 1952
Schattenrisse von Paul Konewka
http://www.goethezeitportal.de/“

 

Bearbeitung mit PhotoImpact XL / MAGIX

 

Schüler.
Mein Abscheu wird durch Euch vermehrt.
O glücklich der, den Ihr belehrt!
Fast möcht‘ ich nun Theologie studieren.

 

Mephistopheles.
Ich wünschte nicht, Euch irre zu führen.
Was diese Wissenschaft betrifft,
Es ist so schwer, den falschen Weg zu meiden,
Es liegt in ihr so viel verborgnes Gift,
Und von der Arzenei ist’s kaum zu unterscheiden.
Am besten ist’s auch hier, wenn Ihr nur einen hört,
Und auf des Meisters Worte schwört.
Im ganzen — haltet Euch an Worte!
Dann geht Ihr durch die sichre Pforte
Zum Tempel der Gewissheit ein.

 

Schüler.
Doch ein Begriff muss bei dem Worte sein.

 

Mephistopheles.
Schon gut! Nur muss man sich nicht allzu ängstlich quälen;
Denn eben wo Begriffe fehlen,
Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.
Mit Worten lässt sich trefflich streiten,
Mit Worten ein System bereiten,
An Worte lässt sich trefflich glauben,
Von einem Wort lässt sich kein Jota rauben.

 

Schüler.
Verzeiht, ich halt‘ Euch auf mit vielen Fragen,
Allein ich muss Euch noch bemühn.
Wollt Ihr mir von der Medizin
Nicht auch ein kräftig Wörtchen sagen?
Drei Jahr ist eine kurze Zeit,
Und, Gott! Das Feld ist gar zu weit.
Wenn man einen Fingerzeig nur hat,
Lässt sich’s schon eher weiter fühlen.

 

Mephistopheles (für sich).
Ich bin des trocknen Tons nun satt,
Muss wieder recht den Teufel spielen.
(Laut.) Der Geist der Medizin ist leicht zu fassen;
Ihr durchstudiert die groß‘ und kleine Welt,
Um es am Ende gehn zu lassen,
Wie’s Gott gefällt.
Vergebens, dass Ihr ringsum wissenschaftlich schweift,
Ein jeder lernt nur, was er lernen kann;
Doch, der den Augenblick ergreift,
Das ist der rechte Mann.
Ihr seid noch ziemlich wohl gebaut,
An Kühnheit wird’s Euch auch nicht fehlen,
Und wenn Ihr Euch nur selbst vertraut,
Vertrauen Euch die andern Seelen.
Besonders lernt die Weiber führen
Es ist ihr ewig Weh und Ach
So tausendfach
Aus einem Punkte zu kurieren,
Und wenn Ihr halbweg ehrbar tut,
Dann habt Ihr sie all unterm Hut.
Ein Titel muss sie erst vertraulich machen,
Dass Eure Kunst viel Künste übersteigt;
Zum Willkomm tappt Ihr dann nach allen Siebensachen,
Um die ein andrer viele Jahre streicht,
Versteht das Pülslein wohl zu drücken,
Und fasset sie mit feurig schlauen Blicken
Wohl um die schlanke Hüfte frei,
Zu sehn, wie fest geschnürt sie sei.

 

Schüler.
Das sieht schon besser aus! Man sieht doch, wo und wie.

 

Mephistopheles.
Grau, teurer Freund, ist alle Theorie,
Und grün des Lebens goldner Baum.

 

Schüler.
Ich schwör‘ Euch zu, mir ist’s als wie ein Traum.
Dürft‘ ich Euch wohl ein andermal beschweren,
Von Eurer Weisheit auf den Grund zu hören?

 

Mephistopheles.
Was ich vermag, soll gern geschehn.

 

Schüler.
Ich kann unmöglich wieder gehn,
Ich muss Euch noch mein Stammbuch überreichen,
Gönn‘ Eure Gunst mir dieses Zeichen!

 

Mephistopheles.
Sehr wohl. (Er schreibt und gibt’s.)

 

Schüler (liest).
Eritis sicut Deus, scientes bonum et malum.

 

(Macht’s ehrerbietig zu und empfiehlt sich.)

 

Mephistopheles.
Folg‘ nur dem alten Spruch und meiner Muhme, der Schlange,
Dir wird gewiss einmal bei deiner Gottähnlichkeit bange!

Literatur | Autor Kappacher eröffnet 262. Goethe-Geburtstag | Medien-Nachrichten | news.de – Goethe-Blog

Sehr interessant, was es Neues aus Weimar zubberichten gibt!

Weimar (dpa) – Der Georg-Büchner-Preisträger Walter Kappacher eröffnet die Weimarer 

 zum 262. Geburtstag von Johann Wolfgang von Goethe. Der Autor lese am Vorabend des 28. August aus seinem Roman «Der Fliegenpalast» eine Episode aus dem Leben Hugo von Hofmannsthals, teilte die Klassik Stiftung Weimar mit.

Weimar erinnert traditionsgemäß am 28. August an den Dichter, Staatsmann und Naturforscher Goethe (1749-1832), der mehr als 50 Jahre lang in der Thüringer Residenzstadt lebte und diese zusammen mit Schiller, Herder und Wieland zum Zentrum der deutschen Klassik machte.