Rolf Zimmermann: Kunstverein Worpswede e.V. – Goethe-Blog

Hier ein Ausschnitt aus der letzten Ausstellung des Künstlers Rolf Zimmermann beschrieben auf der Website des Kunstvereins Worpswede:

Zimmermanns Arbeiten verweisen auf die auf seinen zahlreichen Reisen gewonnenen Eindrücke. Sie verbinden die zeichnerische Exaktheit eines gelernten Grafikers mit einer hohen Intensität der Eindrücke. Mit der seltenen Aquarell- Lasurtechnik entsteht ein faszinierendes Zusammenspiel von fein nuancierten Farben, Formen und Linien, das sich in jedes Detail eines Werkes fortsetzt.

via Rolf Zimmermann: Kunstverein Worpswede e.V..

Skiurlaub Schweiz – Goetheblog

Goethes jungen Werther eingepackt und ab geht die Post!

Das Skiland schlechthin, dass ist die Schweiz. Ein Bild von einem Alpenland, gemalt für den Skiurlaub, es sähe wohl so aus wie die Schweiz: pulsierende Après-Ski-Zentren, kilometerlange Pisten verschlafene Alpendörfer und Trubel in den Orten. Eine Fülle an unterschiedlichen Urlaubsunterkünften und unglaublich viele Ski- und Snowboardlehrer,  und Skischulen kommen noch hinzu. Bei Frosch Sportreisen findest Du die Top-Destinationen für einen Skiurlaub in der Schweiz. Mit Saas Fee, Champéry, Crans Montana, Grindelwald, Davos und St. Moritz findest Du hier eine unglaublich große Auswahl!

Die von Frosch Sportreisen selbst geführten Sportclubs in Österreich empfehlen wir besonders! Die Sportclubs von Frosch Sportreisen sind individuelle Häuser mit Charme. Hier sind die Frosch-Gäste quasi unter sich. für einen rundum gelungenen Skiurlaub in der Schweiz bieten die Sportclubs alle Voraussetzungen: angenehme Atmosphäre, hochwertiges Essen und jede Menge Sport. Das Rahmenprogramm bietet auch abseits der Piste viel Spaß und Geselligkeit.

Frosch Sportreisen,
Gasselstiege 24, 48159 Münster,
Tel. 0251 / 927 8810
oder unter www.frosch-sportreisen.de

Viel Spaß in der Schweiz!

Goethes Werk als Inspiration zum Fantasy-Film – Goetheblog

In unseren Kinos können wir jetzt den neuen Film von Jon Turteltaub „Der Zauberlehrling“ sehen, mit Monica Bellucci, Nicolas Cage, Jay Baruchel, Teresa Palmer und Alfred Molina  in den Hauptrollen. Die Inspiration zum Film kommt vom J.W. Goethes Werk, das 1797 entstanden ist. Die Ballade erzählt von einem Zauberlehrling, der während der Abwesenheit seines Meisters einen Zauberspruch ausprobiert. Am Anfang ist er stolz auf eigene Fähigkeiten, aber plötzlich bemerkt er, dass er die Situation nicht mehr beherrscht. Zum Glück kommt der Meister rechtzeitig zurück und rettet ihn.

Der neue Zauberlehrling ist eine Art Huldigung an die alten Errungenschaften; sowohl für Goethes Werk als auch „L’apprenti sorcier” von Paul Dukas und Disneys „Fantasia“. Der Regisseur Jon Turteltaub hoffte, dass sein Film ein humorvolles Werk mit einfacher Botschaft, aber auch mit einer gewissen Tiefe sein wird. Er beschreibt sein Werk als „Sache von der beschleunigten Pubertät. Wenn man alles sehr leicht erreicht, kommt es oft zur Leichtsinnigkeit und Versehen.“

Nicolas Cage ist ein großer Anhänger der Errungenschaften von Disney. Auf die Idee dieses Films ist er zusammen mit Todd Garner gekommen. Seit Langem wollte sich Cage in die Welt der Magie vertiefen und die Rolle eines Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten spielen und jetzt kam die Möglichkeit, diesen Traum zu realisieren. Die Idee gefiel auch dem legendären Filmproduzenten Jerry Bruckheimer, der sich ebenso für die Welt der Magie interessiert und der Meinung ist, dass man diese Welt dem gegenwärtigen Publikum näher bringen sollte.

Die Handlung des „Zauberlehrlings“ geschieht im heutigen New York. Der Meinung Turteltaubs nach ist New York als Hintergrund des Geschehens sehr interessant. Das ist eine außergewöhnliche Stadt, in der alle in der Eile leben und diese Außergewöhnlichkeit nicht merken. Dort gibt es Unmengen von architektonischen Details, prachtvolle Restaurants, großartige Wolkenkratzer und unwiederholbares Lebenstempo. Im Film hat die Stadt ein neues magisches Gesicht gewonnen. Ob die Magie im Film ähnlich wie die Magie aus dem Werk von Goethe ist, muss man aber selbst prüfen. 

Museen: Weimar zieht seit über 100 Jahren Goethe-Fans an

Die Stadt Weimar hat den Anfängen gedacht. Der letzte Enkel von Goethe stellte im Testament die Weichen dafür.

Im Juni 1885 gründeten die „Förderer und Freunde deutschen Geisteslebens“ die Goethe-Gesellschaft. Unter anderem waren die Handschriften von Goethe für die Forschung frei.

Heute zählen weltweit 30000 Mitglieder zum Verein, die das Interesse an den Schöpfungen des Dichters und Künstlers verstehen. Via: Focus

Quelle: www.focus.de

Faust in Österreich: Johann Wolfgang von Goethe – Goethe-Blog

Aus dem Österreich Journal ist zu erfahren, dass Faust in Salzburg aufgeführt wird:

Mit „Faust“ von Johann Wolfgang von Goethe wird am 3. Oktober die Schauspielsaison am Salzburger Landestheater eröffnet.

Salzburg (landestheater) – Seit seiner Entstehung ist Goethes „Faust“ eine Herausforderung für das Theater. Goethe ließ seinen ganzen Reichtum an Erfahrung und Phantasie in das Werk einfließen, was nicht selten zu handfesten Schwierigkeiten in der Bühnenwirklichkeit führte. Dennoch ist das Stück ein Klassiker auf den deutschsprachigen Bühnen, denn es handelt von einem modernen Menschen: Faust – ist der Mensch, der seiner Suche nach Erkenntnis alles Menschliche opfert. Auf diesem rastlosen Weg schließt er einen teuflischen Pakt mit Mephisto, der wettet, Fausts Wissenshunger stillen zu können. Dem Pakt fallen vier Menschen zum Opfer. Faust jedoch muss weiter suchen.

Faust, das ist für Carl Philip von Maldeghem der moderne Naturwissenschaftler, der seiner Suche nach Erkenntnis alles andere unterordnet. Der teuflische Pakt mit Mephisto lässt ihn menschliche und moralische Grenzen übertreten. Der fatalen Wette um Erkenntnis fallen sogar mehrere Menschen zum Opfer, Faust aber sucht noch immer weiter. Liegt die Antriebsfeder für diese gnadenlosen Drang nach Erkenntnis Fausts am Ende in seinen Genen? Inwieweit ist er Herr seines Handelns? Christoph Wieschke als Dr. Faust und Sascha Oskar Weis als Mephisto verkörpern ein junges, modernes Duo-Infernale. Mal sind sie Freunde, mal Feinde, mal Konkurrenten, mal Mitstreiter.

www.salzburger-landestheater.at

Via: oe-journal.at, den kompletten Artikel lesen Sie hier.

Der Goethe-Verächter kam im Morgengrauen

 

Statue sitzt vorm Amtshaus und ärgert sich über das Wetter. Und dann kommt der Mann mit dem Schild, hängt es der Bronzefigur um den Hals und blickt den ehemaligen Geheimrat zufrieden an: „Dem Schiller hätte ich es nicht umgehängt.“

Auf etwas grobe Art wird Goethe posthum als Opportunist bezeichnet, in einer Ecke des Schildes prangt auch das Signum des Täters: „Rimnov“. Eingeweihte wissen, dass man es rückwärts lesen und zudem dem Ilmenauer Maler Bodo Busch zuordnen kann. Dass der Goethe nicht mag, ist vielleicht bekannt. Via: www.freies-wort.de

 

Den kompletten Artikel lesen Sie hier >>

Hier feierte Goethe

Auch Johann Wolfgang von Goethe war einst begeistert – der Dichter feierte im Schloss Biebrich seinen 65. Geburtstag. „Es hat ihm hier sehr gefallen. Vor allem den wunderschönen Blick auf den Rhein fand er toll“, erzählt der Wiesbadener Gästeführer Ulrich Hies bei einem Rundgang durch das Schloss und den angrenzenden Park.